Customer Story
Cyber-Schutz ohne eigene Security-Abteilung
Der IT-Verantwortliche dieses KMU kümmerte sich neben dem Tagesgeschäft auch um Cybersecurity. Für die laufende Überwachung, verbindliche Abläufe und die Bearbeitung der wichtigsten Risiken fehlten Zeit und eigene Security-Spezialisten.
Cyber Guard übernahm die Sicherheitssteuerung und unterstützte die interne IT bei der Umsetzung.
- Unternehmen
- KMU
- Firmengrösse
- 50+ Mitarbeitende
- Betrachteter Zeitraum
- 6 Monate
Diese Customer Story wurde zum Schutz des Kunden anonymisiert.
Zu viel Verantwortung bei einer Person
Die gesamte Verantwortung für Security lag beim IT-Verantwortlichen. Gleichzeitig musste er den operativen IT-Betrieb sicherstellen.
Ein dokumentierter Notfallplan fehlte. Einige Sicherheitsrichtlinien waren veraltet, und ausserhalb der Geschäftszeiten wurden die Systeme nicht kontinuierlich überwacht. Zugleich nahmen Phishing-Versuche und Angriffe auf Benutzerkonten zu.
Die einzelnen Themen waren bekannt. Es fehlte jedoch eine klare Reihenfolge und jemand, der ihre Bearbeitung dauerhaft steuerte.
Erst ordnen, dann umsetzen
Zu Beginn bewertete Cyber Guard den aktuellen Sicherheitsstand. Aus den Ergebnissen entstand eine Roadmap mit sofortigen, kurzfristigen und mittelfristigen Massnahmen.
Ein persönlicher Security Officer übernahm die Koordination. Gemeinsam mit der internen IT wurden anschliessend die wichtigsten Punkte umgesetzt:
- verwaltete Endpoints in den 24/7-Schutz aufnehmen
- EDR-Ereignisse zentral im SIEM analysieren
- einen Incident-Response- und Eskalationsprozess einführen
- Multi-Faktor-Authentifizierung durchsetzen
- privilegierte Berechtigungen überprüfen
- Awareness-Trainings und Phishing-Simulationen etablieren
Die Ergebnisse nach sechs Monaten
- 100%
- der verwalteten Endpoints im 24/7-Schutz
- -40%
- privilegierte Benutzerkonten
- 24% → 7%
- Erfolgsquote bei simulierten Phishing-Angriffen
- -80%
- kritische Schwachstellen innerhalb von 30 Tagen
Was sich im Alltag geändert hat
Security hängt nicht mehr allein am IT-Verantwortlichen. Rollen und Eskalationswege sind geklärt, Sicherheitsereignisse werden rund um die Uhr überwacht und die Geschäftsleitung erhält einen monatlichen Überblick über den Sicherheitsstatus.
Die interne IT bekommt konkrete Unterstützung bei Security-Aufgaben. Dadurch bleibt mehr Zeit für den laufenden Betrieb und anstehende IT-Projekte.