Customer Story
Viele Security-Tools, aber keine zentrale Steuerung
Das international tätige Unternehmen hatte bereits mehrere Security-Produkte im Einsatz. Was fehlte, war eine Stelle, die Risiken, Audit-Feststellungen und laufende Massnahmen zusammenführte. Verantwortlichkeiten waren nicht eindeutig geregelt, und die Geschäftsleitung hatte keinen konsolidierten Überblick über die Sicherheitslage.
Cyber Guard übernahm diese Aufgabe als externe Sicherheitsabteilung. Ein persönlicher Security Officer koordinierte die Zusammenarbeit zwischen Geschäftsleitung, interner IT und externen Partnern. Security-Spezialisten unterstützten bei der Überwachung und Umsetzung.
- Unternehmen
- International tätiges Unternehmen
- Firmengrösse
- 300+ Mitarbeitende
- Betrachteter Zeitraum
- 12 Monate
Diese Customer Story wurde zum Schutz des Kunden anonymisiert.
Verantwortung ohne klare Zuständigkeit
Die interne IT betreute die vorhandenen Security-Produkte, konnte die offenen Themen aber nicht übergreifend priorisieren. Audit-Feststellungen konkurrierten mit dem Tagesgeschäft und laufenden Transformationsprojekten.
Kritische Sicherheitsereignisse wurden nicht durchgehend zentral erfasst und dokumentiert, und Rollen sowie Eskalationswege waren nicht verbindlich geregelt. Die Geschäftsleitung erhielt einzelne Informationen, aber kein vollständiges Bild der Risiken.
Governance vor neuen Werkzeugen
Auf Basis der Bestandsaufnahme wurden die wichtigsten Massnahmen priorisiert und gemeinsam mit der internen IT umgesetzt:
- eine verbindliche Security Governance einführen
- ein zentrales Cyber-Risikoregister aufbauen
- offene Audit-Feststellungen bewerten und priorisieren
- die wichtigsten Sicherheitsrichtlinien überarbeiten
- einen Incident-Response- und Eskalationsprozess definieren
- kritische Endpoints in die 24/7-Überwachung aufnehmen
- ein regelmässiges Reporting für die Geschäftsleitung etablieren
Die Ergebnisse nach zwölf Monaten
- 100%
- der kritischen Endpoints in der 24/7-Überwachung
- 14/18
- Audit-Feststellungen geschlossen
- < 30 Min.
- Reaktionszeit bei kritischen Ereignissen
- Quartalsweise
- Cyber-Risk-Reporting für die Geschäftsleitung
Was sich im Alltag geändert hat
Security hat heute eine klare Zuständigkeit. Der persönliche Security Officer koordiniert Risiken, Massnahmen und Sicherheitsereignisse über die beteiligten Teams hinweg.
Die Geschäftsleitung erhält quartalsweise einen konsolidierten Überblick. Die interne IT muss Sicherheitsthemen nicht mehr allein koordinieren und kann sich stärker um den Betrieb und ihre Transformationsprojekte kümmern.